Helmut Zeyn, Siemens Digital Industries

Helmut Zeyn beschäftigt sich seit 1990 mit 3D-Druck, dam­als Kon­struk­tion für Ste­re­o­litho­graph­ie, gedruckt beim BIBA in Bre­men.

Seit 2015 ist die Addit­ive Fer­ti­gung bei Siemens zu einem Fok­us-Bereich geworden, und Helmut Zeyn ist dort von Beginn an dabei, da er über umfan­greiche Erfahrungen in den Bereich Konstruktion/Entwicklung (CAD), Sim­u­la­tion (FEM) und Fer­ti­gung (CAM) ver­fügt. Jeder dieser Bereiche ist ist ein fun­da­mentaler Best­andteil für die erfol­greiche Umset­zung von Addit­iver Fer­ti­gung bei den Kun­den.

Helmut Zeyn star­tete bereits bei seinem ersten Arbeit­ge­ber CASS Inter­na­tion­al mit Kon­struk­tion und Pro­gram­mier­ung, war dann bei der PHOENIX AG (For­men­bau) erster Unigraph­ics (heute NX) Anwender in Nord­deutsch­land und wech­selte 1988 zu McDon­nel Douglas, dem heut­i­gen Siemens Soft­ware-Bereich.
Dort war er in den Bereichen Tech­nik, Ver­trieb sow­ie in diversen Lei­tungs-Posi­tion­en tätig, bevor er sich 2015 auf Addit­ive Fer­ti­gung spezi­al­is­ierte – und unter ander­em für den Beuth Ver­lag 2017 ein Buch mit dem Titel „Indus­tri­al­is­ier­ung der Addit­iven Fer­ti­gung“ ges­chrieben.

Siemens hat dort das klare Ziel Markt­führ­er in AM zu wer­den. Die Strategie ist es, den Maschinen-Her­stellern wie auch den Endkun­den Werkzeuge zu bieten, welche die Effekt­iv­ität in der Addit­ive Fer­ti­gung deut­lich zu erhöhen und somit den AM Markt aus­zubauen bzw. erweit­ern. Mit Addit­iver Fer­ti­gung ein­en neuen Busi­ness-Case auf­bauen – wer dies als Ziel hat, braucht eine durchge­hende Prozess­kette, wo auch Produkt-Änder­ungen ein­fach umge­set­zt wer­den können.

Den Beitrag von Her­rn Zeyn zum Thema „Mit Addit­ive Man­u­fac­tur­ing Geld verdien­en“ im Rah­men der Webin­ar-Reihe “3D-Druck-Dien­stag — con­nect, dis­cuss, col­lab­or­ate” des 3D-Druck-Net­zwerks in der Met­ro­polre­gion können Sie hier abrufen.

Kon­takt:
Helmut Zeyn
E Mail: helmut.zeyn@siemens.com
Tel. +49 170 9224678

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