EU-Förderung für den Mittelstand im Bereich additiver Fertigung

Im Rah­men des „AMable“-Projekts fördert die EU kleine und mit­tlere Unterneh­men (KMU) sow­ie größere Mit­tel­ständ­ler („mid caps“) in der EU. Aktuell läuft über AMable ein Aufruf zur Ein­reichung von Pro­jek­t­vorschlä­gen noch bis zum 1. März 2020.

Konkret fördert AMable Mach­barkeitsstud­i­en („Feas­ib­il­ity Study“ (FS)) und Best-Prac­tice-Pro­jekte („Exper­i­ments and Best Prac­tices (BP)“) im Bereich der addit­iven Fer­ti­gung.

  • Mach­barkeitsstud­i­en sind auf drei bis sechs Mon­ate angelegt sein und sol­len die Mög­lich­keiten neuer addit­iv-gefer­tigter Produkte aus­t­esten. Hier müssen mindes­tens ein KMU oder mid cap – in der Rolle des Her­stellers („sup­pli­er“) – einge­bunden sein.
  • Für Best-Prac­tice-Pro­jekte sind in der Aus­s­chreibung vier bis zwölf Mon­ate vorgese­hen und ein Fok­us auf Produkt-Per­form­ance und Her­stell­barkeit. Förder­fähig sind Kon­sor­tien, die aus höch­stens drei Unterneh­men bestehen, dav­on mindes­tens ein Her­steller und ein Anwender addit­iv gefer­tigter Produkte.

Durch AMable wer­den 70 Prozent der förder­fähi­gen Kos­ten getra­gen sow­ie dav­on zusätz­lich 25 Prozent als pauschaler Ver­wal­tung­skos­ten­zuschuss („over­head“). Die Höch­st­för­der­ung pro Kon­sor­tialmit­glied beträgt 60.000 Euro (Aus­nah­men mög­lich).

AMable selbst ist eine Gruppe von Akteuren im Bereich addit­ive man­u­fac­tur­ing aus Unterneh­men, Forschung­sein­rich­tun­gen und Organ­isa­tion­en. Diese Gruppe wird von der Europäis­chen Kom­mis­sion im Rah­men der Ini­ti­at­ive I4MS („inform­a­tion and com­mu­nic­a­tion tech­no­lo­gies (ICT) innov­a­tion for man­u­fac­tur­ing SMEs“) gefördert.

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